Magazin greenBUILDING für nachhaltige Lebensräume neu aufgelegt

BildBerlin, 11.02.2016 – Urbanes Planen und Bauen spielen bei der Bewältigung der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts eine zentrale Rolle. Nicht nur Architekten, Planer, Immobilienentwickler, Designer, sondern auch Politiker, Bauherren wie Kommunen und die verarbeitende Industrie müssen sich rechtzeitig für die nachhaltige, globale und umweltschonende Entwicklung von lebenswerten Städten und deren Umland rüsten. Die komplexen Anforderungen sind angesichts der rasanten Entwicklungen nur durch interdisziplinäre Teams in engem Austausch überschaubar. Das kräftig veränderte, neu konzipierte Magazin greenBUILDING des Fachverlages Schiele & Schön, Berlin, unterstützt mit innovativer, praxisorientierter Berichterstattung diesen wichtigen Prozess.

Erfolgskonzept mit Fortsetzung
„Die veränderten Ansprüche unserer Leser haben uns inspiriert, nach sieben Jahren im Markt, das Fachmagazin greenBUILDING in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Medienagentur redaktion3 spürbar weiterzuentwickeln. Interessierte Leser werden dabei unterstützt, grüne, nachhaltige Lebensräume und Immobilien zu realisieren. Das neue Heft zeigt klare Strukturen, ist designorientiert und ist dank aufwendiger Ausstattung ein einzigartiges, nachhaltiges Magazin mit hohem Mehrwert“, fasst Harald Rauh, Geschäftsführer Fachverlag Schiele & Schön“, den Relaunch von greenBUILDING zusammen.

Die erste, neue greenBUILDING erscheint im Februar 2016 mit einem Umfang von mehr als 96 Seiten im deutschsprachigen Markt, danach zweimonatlich. Redaktioneller Schwerpunkt ist, wie in jeder Folgeausgabe, ein sogenanntes Themenpaar, das scheinbar Gegensätzliches verbindet. Der Auftakt „Wohnen+Arbeiten“ durchleuchtet den Wandel in der Arbeitswelt und dessen Auswirkungen auf die zukunftsweisende Planung für Bauwerke, Infrastrukturen und Mobilität. Die Bandbreite reicht vom Großraumbüro über Co-Working-Space bis hin zum Home Office. Die nächsten Ausgaben setzen sich mit den anstehenden Herausforderungen aller Lebensräume ebenso kritisch auseinander, beispielsweise mit „Freizeit+Urlaub“, „Umbau+Neubau“, „Jung+Alt“, „Natur+Technik“ und „Stadt+Land“.

Bewusst.Sein.Schaffen
Thematisch werden die Artikel in den Heften in jeweils drei Kategorien unterteilt: Bewusst, Sein und Schaffen. Während sich „Bewusst“ vorwiegend mit den Fragen „Was treibt uns an? Worauf können wir bauen? Wie lauten die Konzepte?“, beschäftigt, erwartet den Leser unter der Kategorie „Sein“ die Auseinandersetzung über „Wie wollen wir leben? Wer inspiriert uns? Weshalb brauchen wir Ziele?“ So sucht greenBUILDING gezielt den Dialog mit Vertretern der betroffenen Instanzen und Lesern, bietet konträre Standpunkte und portraitiert Persönlichkeiten und deren Konzepte; interessante Projekte und Technologien dürfen selbstverständlich nicht fehlen. „Schaffen“ dagegen bietet Antworten zu Fragen „Was können wir erreichen? Wie sollen wir handeln? Wo finden wir Lösungen?“ Hier bewährt sich das Magazin als Planungshelfer und sorgt unter anderem auch mit Tabellen, Bautafeln und Fachinformationen für spürbaren Mehrwert im Berufsalltag.

Architektur fühlbar machen
Die neue greenBUILDING wird dank Auswahl von Papier, Farben, Formen und Inhalten ein Heft für die Sinne. Hersteller können ihre Kunden wie Architekten, Innenarchitekten, Designer mit Proben von Materialien, Elementen oder Mustern erreichen. „Unter dem Motto „Architektur fühlbar machen,“ unterstützt greenBUILDING seine Leser, verantwortungsvolle Produktentscheidungen zu treffen. Mit der Auswahl des geeigneten Baustoffes wird ein wesentlicher Anteil zur Reduzierung des CO2-Ausstosses erreicht. Weg von der isolierten Betrachtung von Baumaterialien hin zur Gestaltung von nachhaltigen Lebenswelten. Das ist ein wichtiges Ziel, das wir mit greenBUILDING erreichen möchten“, ergänzt Rauh.

Der Relaunch von greenBUILDING wird durch flankierende Maßnahmen an die unterschiedlichen Zielgruppen unterstützt. Das Fachmagazin ist als Printausgabe über den Verlag im Abonnement erhältlich. Zudem erscheint die Online-Version unter www.greenbuilding-magazin.de. Anmeldungen zum Newsletter sind unter dem Menüpunkt „Newsletter“ jederzeit möglich.

Fachverlag Schiele & Schön
http://www.schiele-schoen.de

Über:

Fachverlag Schiele & Schön GmbH?
Herr Harald Rauh
Markgrafenstr. 11
10969 Berlin?
Deutschland

fon ..: +49 (30) 25 37 52-0?
fax ..: +49 (30) 25 37 52-99?
web ..: http://www.schiele-schoen.de/
email : harald.rauh@schiele-schoen.de

Der Fachverlag Schiele & Schön entstand offiziell am 16. Dezember 1946 durch die Erteilung einer Verlagslizenz der amerikanischen Militärregierung. Den Gründern Otto Schiele und Willi Schön wurde durch diese Lizenz gestattet, „technische Werke und verwandte Literatur“ herauszugeben.

Zunächst erschienen bei Schiele & Schön nur Fachbücher – das erste im April 1947 mit dem für die damalige Zeit bezeichnenden Titel „Selbstkostenermittlung für Enttrümmerungsarbeiten“. Das Hauptproblem des Verlagsgeschäfts in dieser Zeit war die Papierbeschaffung, die auf allen möglichen legalen aber auch Schwarzmarktwegen vonstatten ging.

Die erste Fachzeitschrift von Schiele & Schön war „FREQUENZ“ (1947), gefolgt 1950 von der „GIESSEREI-PRAXIS“. Weitere Zeitschriftengründungen und -übernahmen waren:?

1955 Elektromedizin (später Biomedizinische Technik)?
1959 Fernmeldepraxis (später telekom-praxis)
1964 schmalfilm

Die Buchsparte erweiterte Schiele & Schön durch die Übernahme der technischen Bücher des Westphal-Verlags 1959 und des Hellmuth Lange Verlags 1964.

Die beliebten Fach-Taschenbücher erschienen in jährlichem Rhythmus ab den Jahren 1950 (Gießerei-Praxis), 1952 (Textilindustrie) und 1964 (Fernmeldepraxis – später telekom-praxis).

1957 übergab Otto Schiele seine Geschäftsanteile an Gerd Bucerius, und 1963 stieg Peter Schön, Sohn von Willi Schön, als Gesellschafter in den Verlag ein. Im Jahr 2002 wurde die Leitung des Verlags von Peter Schön an Karl-Michael Mehnert und Harald Rauh übertragen.

Seit 2004 ist der Fachverlag Herausgeber der „FKT“ – des offiziellen Organs der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft. Mit der „FKT“ und der vom Verlag gegründeten Zeitschrift, „zoom – Magazin der Filmemacher“ (seit Oktober 2009), ergänzte der Verlag ideal sein bestehendes Zeitschriftenprogramm im Bereich Film, Video & TV.

Dieses Portfolio wurde 2011 durch die Zeitschrift und App-Ratgeber „Alle meine Android Apps“ erweitert.
Mit der Neugründung des innovativen Fotokamera-Magazins „camera“ im Jahr 2012 rundet der Fachverlag Schiele & Schön seine Kernkompetenz zum Thema Bildgestaltung optimal ab.

Heute verlegt Schiele & Schön acht Fachzeitschriften sowie zahlreiche Fachbücher und andere Medien, zu denen nicht nur DVDs und CDs zählen, sondern auch Apps, eBooks und ePapers. Das Verlagsprogramm erstreckt sich dabei über die Bereiche Film, Produktion & TV, Foto, Musik, Gießereiwesen, Bau & Bauplanung, Wirtschaft & Technik und Mode.

Pressekontakt:

Benson GmbH / Agentur für angewandte Kommunikation
Frau Gisela Benson
Hangstr. 18
86922 Eresing OT Pflaumdorf

fon ..: 08193 937393
web ..: http://www.agentur-benson.de
email : info@agentur-benson.de

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