Es droht den Anlegern nun ein Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals, denn Insolvenzmasse ist nicht in ausreichendem Umfang vorhanden, um allen Anlegern dann auch den Verlust ihres eingezahlten Kapitals zu ersparen.

Ein ähnliches Schicksal, so hört man, droht dann möglicherweise auch den Anlegern, die ihr Kapital in liechtensteinische Gesellschaften angelegt hatten.

Auch hier dürfte es nach Meinung von Rechtsanwalt Jens Reime dann einen ähnlichen Situationsverlauf geben können, wie mit den deutschen Gesellschaften. Jetzt ist es Zeit, so Rechtsanwalt Reime, sich um das einbezahltes Kapital eines jeden Anlegers hart zu kümmern, denn jeder sollte sich jetzt der Nächste sein. Alles was besser ist als ein Totalverlustrisiko, dafür lohnt es sich zu kämpfen, aber man muss auch darum kämpfen.

Aber nicht nur die Familie Kühn sind hier unsere Ansprechpartner für möglichen Schadensersatz, sondern natürlich auch Personen um die Familie Kühn herum. Jene Personen, die dieses System aktiv unterstützt haben, eigentlich hätten Bedenken haben müssen, denn die Berichterstattung von diebewertung.de ist ja nun seit Jahren allen Beteiligten hinreichend bekannt. Wie man sich da aus der Affäre ziehen will, wird dann interessant sein anzuschauen.

Besonders im Fokus steht natürlich hier auch Mitgeschäftsführer von Benjamin Franklin Kühn. Ob da dann Vermögen vorhanden ist, wird man dann sicherlich feststellen können.

Mittlerweile haben sich über 100 Anleger der Interessengemeinschaft adcada angeschlossen, denn eine Gemeinschaft macht beim zukünftigen Kampf dann natürlich stark.

https://ig-adcada.diebewertung.de/

 

 

 

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